Die Ausstellung „Einfach nachhaltig. Kölner Schmuckkunst heute“ gastiert vom 3. Juli bis zum 1. August 2021 im Museum für Angewante Kunst in Köln (© Thomas Brill)

Bild Nr. 82894: Die Ausstellung „Einfach nachhaltig. Kölner Schmuckkunst heute“ gastiert vom 3. Juli bis zum 1. August 2021 im Museum für Angewante Kunst in Köln

Datum: 02.07.2021
Beschreibung: Die Ausstellung „Einfach nachhaltig. Kölner Schmuckkunst heute“ gastiert vom 3. Juli bis zum 1. August 2021 im Museum für Angewante Kunst in Köln. Das Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) hat die Mitglieder der Juwelier-, Gold-, und Silberschmiedeinnung Köln eingeladen, ihre Arbeiten unter dem Begriff Nachhaltigkeit in einer Ausstellung zu präsentieren. Mit ausgewählten 22 Werken, die überwiegend exklusiv für diese Ausstellung entworfen und produziert wurden, präsentieren die 14 teilnehmenden Betriebe vier Aspekte nachhaltiger Schmuckkunst: Modularer Schmuck, ressourcenschonende Fertigung, Upcycling und Urban Mining. Das Bild zeigt: Goldschmiede Frank Wallraf, 1 Zwei „Flexringe“, Altgold, wiederverwendete Diamanten Die Einzelteile der Ringe wurden digital konstruiert und ressourcenschonend gegossen. Durch eine eigens entwickelte Mechanik weiten sich die Ringe beim Anziehen über geschwollenen Fingerknöcheln und ziehen sich dahinter wieder zusammen. Die Flexibilität ermöglicht ein lebenslanges Tragen ohne aufwendige Ringweitenänderungen. - Verena Metzen, Die Schmuckschneiderin, 2 Halsschmuck „Das Marilyn“–Experiment, Silber, rosévergoldet / schwarz rhodiniert (jeweils recycelt), Andenopal. Die Kette und der Anh nger mit Clipmechanik können auf unterschiedliche Art kombiniert und getragen werden. 3 Ohrhänger „Stilecht“, Ohrstecker: brüniertes Eisen, Silber; Zwischenstück: Silber, Diamanten; Pampeln: Gold, Bernstein, Systemhaken und  sen ermöglichen eine beliebige Kombinierbarkeit der Elemente. Das Zwischenstück wurde aus einer Art Déco-Brosche gefertigt und - Goldschmiede Alius, 4 Ohrhänger „El dia des los muertos“, Altgold, Altsilber, verschiedene wiederverwendete Edelsteine aus Bruchgold z.T. in der Originalfassung. Die Totenköpfe wurden ressourcenschonend nach einem Wachsmodell gegossen. Die verschiedenen Elemente sind beliebig kombinierbar. am 02. Juli 2021 im Museum für Angewandte Kunst, An der Rechtschule 1
Dateigröße: 8192x5464px (139x93cm/150dpi), 131.14 MB (JPG)
Fotograf: Thomas Brill
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